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DemokratieOnline - Das Forum rund ums Thema Petition: Der neue Schlieffen-Plan fĂĽr das Eigentum des DDR-Volkes :

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Der neue Schlieffen-Plan fĂĽr das Eigentum des DDR-Volkes :
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Pfeiffer Re: Der neue Schlieffen-Plan fĂĽr das Eigentum des DDR-Volke

Aktivist


Mitglied seit: 13.04.2008
Beiträge: 179
Aus: Köln


Rechtsanwalt der gezielten Desinformation (oder LĂĽge ?) m. E. wiederholt ĂĽberfĂĽhrt - jetzt schickt er sich lautstark an, fĂĽr einen Grafen zehn (-10-) LandgĂĽter in McPomm zu erobern (und: die Chancen "stehen nicht schlecht !!!" - Wie immer, siehe: Sudentendeutsche, PreuĂźische Treuhand, EGMR, Reha-Kammern usw. usw. !!!).

Hoffentlich zahlt der motivierte Herr Graf auch SEIN Anwaltshonorar gemessen am Streitwert/Verkehrswert für SEINE zehn Landgüter" in McPomm...alles ANDERE wäre schließlich zu billig und zu schnöde !!!

Bitte lesen Sie - und staunen Sie - für was die Vereinten Nationen (UN) heute so ALLES zuständig sind...aber die Chancen sind gleichwohl offensichtlich "NULL und NICHTIG" - und das ist auch gut so, ob dieser habgierigen Ignoranz EINZELNER !!! :

http://www.derrechtsstaat.de/?p=2141#comment-1218

http://www.ostsee-zeitung.de - Artikel aus 04/2008

+++ Ein Graf will seine zehn GĂĽter zurĂĽck +++

Hubertus von K.-T. kämpft um das Familienerbe. Er hat in allen Instanzen verloren. Jetzt klagt er vor der UN-Menschenrechtskommission.

http://www.derrechtsstaat.de/?p=2141#comment-1218

http://www.staatshehlerei.org/archiv/gertner/2005/ge_230205.htm
+++ Wie wird Deutschland auf das zu erwartende positive Urteil des EGMR im Verfahren gegen das EALG reagieren? +++

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0401/politik/0067/index.html

Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Surprised Razz Mad

"Wie wird Deutschland auf das zu erwartende positive Urteil des UN-Menschenrechsausschusses (im Verfahren gegen das EALG) reagieren?"
"
(>>> GELĂ„CHTER an der Ost-Front !!!) Razz Razz Razz

Manche lernen`s spät - ANDERE leider nie ! - Das Problem liegt dann meistens zwischen BEIDEN Ohren !
»31.12.2008 10:23 Profil

Pfeiffer Re: Der neue Schlieffen-Plan fĂĽr das Eigentum des DDR-Volke

Aktivist


Mitglied seit: 13.04.2008
Beiträge: 179
Aus: Köln


Nunmehr versucht man offenbar bereits öffentlich, mich von interessierter Seite zu „disziplinieren“ – z. B. in Web-Blogs - wie folgt :

http://kpkrause.de/?p=26#comments

Graf Schwerin Krosigk am 12 Juni, 2008 16:39
--------------------------------------------------------------------
Zur Freiheit gehört, daß Michael Pfeiffer den Blog zuschwallen darf. Aber wie wärs mit ein ganz klein bißchen Selbstdisziplin?
_______________

Beflissentlich werden sodann unverzüglich missliebige Blog-Beiträge vom Blogger zensiert / gelöscht.

Es sind offenbar die Kinder und / oder Enkel der widerwärtigsten deutschen Kriegsverbrecher (!), die das unsägliche Nazi-Regime bis zum völligen Untergang an der Terror-Macht hielten – die mich nunmehr heute öffentlich „disziplinieren“ möchten und eine willfährige Zensur in Blogs vollstrecken lassen. – Bitte fällen Sie Ihr eigenes Urteil über die Schergen > anhand der (nachstehenden) FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN !!! :

http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelmstra%C3%9Fen-Prozess

Die Anklagepunkte [Bearbeiten]
Die Anklageschrift vom 15. November 1947 nennt:
• Planung, Vorbereitung, Einleitung und Führung von Angriffskriegen und Invasionen,
• der gemeinsame Plan und die Verschwörung,
• Kriegsverbrechen: Ermordung und Misshandlung von Kriegsteilnehmern und von Kriegsgefangenen,
• Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Greueltaten und strafbare Handlungen gegen deutsche Staatsangehörige aus politischen, rassischen und religiösen Gründen zwischen 1933 und 1939,
• Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Gegen die Zivilbevölkerung begangene Greueltaten und strafbare Handlungen,
• Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Raub und Plünderung,
• Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Zwangsarbeit,
• Mitgliedschaft in verbrecherischen Organisationen.

Die Angeklagten - Die Urteile [Bearbeiten]

(...)
Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk - 10 Jahre
(...)
Confused Sad Mad
»25.06.2008 20:26 Profil

Pfeiffer Re: Der neue Schlieffen-Plan fĂĽr das Eigentum des DDR-Volke

Aktivist


Mitglied seit: 13.04.2008
Beiträge: 179
Aus: Köln


Hinzu kommt ::: > Sich auch explizit der widerwärtigsten Nazi-Verbrechen von Mecklenburger VERWANDTEN (!) voller EKEL und ABSCHEU (!!!) zu erinnern ::: >>>

http://www.recherchieren.org/cms/files/artikel_132_1033662394kychenthal_mbaerens.pdf
________________
(Fortsetzung zur ARISIERUNG jĂĽdischen Eigentums in Mecklenburg durch den Gauwirtschaftsberater der NSDAP Hennecke von Plessen (!) aus Kurzen-Trechow) :::
________________

Die Enkel übelster Nazi-Schergen waren und sind offensichtlich EXKLUSIV (!) NICHT vom angeblichen Restitutionsverbot seitens der UDSSR (!!!) betroffen. --- Das ist eine faktische Verhöhnung der jüdischen Opfer der : >>> Arisierung, Enteignung, Deportation ins Todes-KZ ::: >>> ERMORDUNG durch GAS !!! q.e.d.
__________
1936 Renovierung der Burg durch Hennecke von Plessen und Therese Gräfin Razcynski.

Viele Kaufanträge für die Burg verlaufen im Sand und kostbare Zeit geht verloren, jedoch 2004 entschließt sich die Gemeinde die Burg an Christian S. dem Enkel des ehemaligen Eigentümers (eingefügt: Gauwirtschaftsberater der NSDAP Hennecke von Plessen) zu verkaufen.

http://www.gut-trechow.de/?id=00041&cid=1&lang=de
Sad Confused Mad Sad Confused Sad
»15.06.2008 18:13 Profil

Pfeiffer Re: Der neue Schlieffen-Plan fĂĽr das Eigentum des DDR-Volke

Aktivist


Mitglied seit: 13.04.2008
Beiträge: 179
Aus: Köln


….noch einige Fakten zum unsäglichen (1918 abgeschafften) Grafen aus Vorpommern, der jetzt über seinen- bzw. unsereren (!) RA Dr. G. aus Bad E. zehn (-10-) Güter (!) - oder ersatzweise 20-Millionen Euro (!) von Deutschland über den UN-Menschenrechtsausschuss erstreiten will (gem. Ostsee-Zeitung schon kommende Woche - s. vorstehenden Zeitungsartikel).

Prof. Dr. Dr. Alfred-Maurice de Zayas hatte - im Beisein dieses RA Dr. G. aus Bad E. (!) - den Betroffenen (nebst diversen (!) weiteren Rechtsbeiständen) am 20.01.2006 in Berlin präzise Vorgaben gemacht, wie DIESE (!) UN-Menschenrechsbeschwerde auszusehen hat, wenn sie denn ERFOLG (!) haben soll (> für DIESE erfolgversprechende (!) UN-Beschwerde hatte meine alte vPlessenmutter vor 2-Jahren bereits 1.800 Euro an RA Dr. G. nach Bad E. überwiesen !!!) — und nun dürfen WIR zufällig aus der Ostsee-Zeitung erfahren, dass ein ignoranter "Graf" zehn (-10-) Güter oder 20-Millionen Euro vor der UN erstreiten will - und dass somit die entscheidenden de Zayas`schen Argumente ZUR REINEN FARCE VERKOMMEN !!! >>> Ist DAS nicht am Ende gar konkludenter anwaltlicher PARTEIVERRAT ???
_____________
http://alfreddezayas.com/Lectures/BerlinGottingerkreis_de.shtml

(…)
Um Erfolg zu haben, muß eine Klage genau formuliert werden, und dabei soll die Verletzung von mehreren Artikel des Paktes gerügt werden. Zwar gibt es keinen Eigentumsschutz im IPBPR, dafür aber ein Recht auf ein Beschwerdeverfahren (Art.2), auf Residenzfreiheit und Rückkehr in den eigenen Wohnsitz (Art. 12), auf eine faire Verhandlung vor einem unabhängiten Tribunal (Art. 14), ein Recht auf Schutz gegen Eingriffe gegen Wohnung und Privatleben (Art. 17), ein Recht auf Bekundung seiner Religion z.B. in der eigenen Familienkapelle (Art. 18), (Ich denke z.B. an Herrn Ben Pfeiffer und an die Familienkapelle wo Mitglieder der Familie von Plessern begraben lagen, bis sie umgebettet wurden). Darüber hinaus und vor allem gibt es ein Recht auf Gleichheit der Behandlung, bzw. auf Nicht-Willkür (Art. 26) in allen Situationen, auch bei der Restitution von beschlagnahmtem Eigentum. Bezüglich Art. 26 hat die Bundesrepublik zwar ein Vorbehalt formuliert. Dieser Vorbehalt ist aber umstritten, und der Ausschuß könnte ihn durchaus ablehnen. Es lohnt sich auf alle Fälle, den Artikel 26 zu rügen und die Zulässigkeit des Vorbehaltes zu testen.
Ein Wort nun über die Frage, ob die Verwaltungsmaßnahmen und Enteignungen Strafcharakter hatten oder nicht. Das Bundesverfassungsrecht hat dies verneit. Diese nationale Feststellung bindet aber den Ausschuß nicht, der souverän interpretiert – der Ausschuß ist nämlich komptetent zu bestimmen, daß die Art und Weise wie die Junker vertrieben, interniert und diffamiet wurden durchaus illegalen Strafcharakter besaß – was andere Konsequenzen in die Frage der Entschädigung zur Folge haben würde.

Darum meine ich, daß wenn es so weit ist, eine Klage vor dem Menschenrechtsausschuss gute Aussichten hat. Erfreulicherweise gibt es keine 6-Montatige Frist, um einen Fall vor dem Ausschuß zu bringen. Dies können Sie im Jahre 2006 aber auch im Jahre 2007, 2008 usw. tun. (…)
Sad Confused Mad
»08.06.2008 11:14 Profil

Pfeiffer Re: Der neue Schlieffen-Plan fĂĽr das Eigentum des DDR-Volke

Aktivist


Mitglied seit: 13.04.2008
Beiträge: 179
Aus: Köln


Nachstehend ::: >>> nochmals (!) mein diesmal (!) offenbar unzensierter (!!!) Leserbrief aus der OSTSEE-ZEITUNG.DE vom heutigen Tage - zum GESAMT-KONTEXT >>> des offenbar "neuen Schlieffenplans" >>> fĂĽr > ::: "very old McPomm" :::

_______________

Der Artikel ist eine bodenlose Unverschämtheit !

Dem Autor dieses OZ-Artikels ist offenbar völlig entgangen, dass der Adel in Deutschland im Jahre 1918 glücklich und endgültig (!) abgeschafft wurde; - vorausgegangen war der völkerrechtswidrige 1. Weltkrieg - der vom Adel - und auf Basis des verbrecherischen sog. "Schlieffenplans" - angezettelt wurde. - Ferner ist dem Autor offensichtlich entfallen, dass der nachfolgende-, ebenfalls verlorene- und gleichfalls völkerrechtswidrige faschistische 2. Weltkrieg ca. 15-Millionen (!) deutsche Vertriebene aus Ostpreußen, Schlesien, dem Sudentenland, Pommern und den anderen Ostgebieten zur Folge hatte. > Nur deswegen (!) wurde von den west- und ostallierten Siegermächten eine Bodenreform ANGEORDNET (!) - die in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ/DDR) auch tatsächlich durchgeführt wurde (in den Westzonen/BRD leider weitgehend nicht !). Diese Aufsiedlung an Heimatvertriebene (Neusiedler) in der SBZ/DDR war das Gebot der Stunde - und die Notwendigkeit dieser Bodenreform ist unter demokratischen Republikanern völlig unstrittig. - Wenn der (1918 abgeschaffte) Herr Graf heute 10-Güter (!) zurückhaben will, dann kann ich nur sagen: "Gelächter an der Ostfront !!!"....und als Enkel des Leopold Freiherr von Plessen aus Dolgen bei Laage (verlorenes 434 ha Rittergut !!!) kann ich diesen Sachverhalt absolut realistisch einschätzen. >>> Sämtliche (!) Klagen vor nationalen Gerichten und auch vor dem EGMR sind genau wegen dieser habgierigen Ignoranz einzelner Protagonisten gescheitert !!! - Vor dem EGMR wurde bekanntlich auf höhere (!) Entschädigung (MEHR GELD !) geklagt - und nicht auf die gebotene moralische Rehabilitierung Unschuldiger. - Gerechte Lösungen für alle Betroffenen (einschl. der Neusiedler und ihrer Erben !!!) wären von 1990 bis heute jederzeit möglich gewesen - an der ignoranten Habgier Einzelner ("ich will zehn (-10-) Güter zurück !!!") ist selbst diese elementare Gerechtigkeit gescheitert ! - >>> Es gibt keinen neuen Schlieffenplan für McPomm, Herr (1918 abgeschaffter) Graf !!! >>> Der neue Schlieffenplan ist - "Gott sei Dank !" - wieder einmal völlig zum Scheitern verurteilt...und das ist auch gut so !!!
Michael Pfeiffer aus Köln

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»05.06.2008 19:59 Profil

Pfeiffer Re: Der neue Schlieffen-Plan fĂĽr das Eigentum des DDR-Volke

Aktivist


Mitglied seit: 13.04.2008
Beiträge: 179
Aus: Köln


Mein Leserbrief zum vorstehenden heutigen Artikel in der Ostsee-Zeitung.de wurde am heutigen Tage UNZENSIERT (!) publiziert :

_____________



Der Artikel ist eine bodenlose Unverschämtheit !

Dem Autor dieses OZ-Artikels ist offenbar völlig entgangen, dass der Adel in Deutschland im Jahre 1918 glücklich und endgültig (!) abgeschafft wurde; - vorausgegangen war der völkerrechtswidrige 1. Weltkrieg - der vom Adel - und auf Basis des verbrecherischen sog. "Schlieffenplans" - angezettelt wurde. - Ferner ist dem Autor offensichtlich entfallen, dass der nachfolgende-, ebenfalls verlorene- und gleichfalls völkerrechtswidrige faschistische 2. Weltkrieg ca. 15-Millionen (!) deutsche Vertriebene aus Ostpreußen, Schlesien, dem Sudentenland, Pommern und den anderen Ostgebieten zur Folge hatte. > Nur deswegen (!) wurde von den west- und ostallierten Siegermächten eine Bodenreform ANGEORDNET (!) - die in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ/DDR) auch tatsächlich durchgeführt wurde (in den Westzonen/BRD leider weitgehend nicht !). Diese Aufsiedlung an Heimatvertriebene (Neusiedler) in der SBZ/DDR war das Gebot der Stunde - und die Notwendigkeit dieser Bodenreform ist unter demokratischen Republikanern völlig unstrittig. - Wenn der (1918 abgeschaffte) Herr Graf heute 10-Güter (!) zurückhaben will, dann kann ich nur sagen: "Gelächter an der Ostfront !!!"....und als Enkel des Leopold Freiherr von Plessen aus Dolgen bei Laage (verlorenes 434 ha Rittergut !!!) kann ich diesen Sachverhalt absolut realistisch einschätzen. >>> Sämtliche (!) Klagen vor nationalen Gerichten und auch vor dem EGMR sind genau wegen dieser habgierigen Ignoranz einzelner Protagonisten gescheitert !!! - Vor dem EGMR wurde bekanntlich auf höhere (!) Entschädigung (MEHR GELD !) geklagt - und nicht auf die gebotene moralische Rehabilitierung Unschuldiger. - Gerechte Lösungen für alle Betroffenen (einschl. der Neusiedler und ihrer Erben !!!) wären von 1990 bis heute jederzeit möglich gewesen - an der ignoranten Habgier Einzelner ("ich will zehn (-10-) Güter zurück !!!") ist selbst diese elementare Gerechtigkeit gescheitert ! - >>> Es gibt keinen neuen Schlieffenplan für McPomm, Herr (1918 abgeschaffter) Graf !!! >>> Der neue Schlieffenplan ist - "Gott sei Dank !" - wieder einmal völlig zum Scheitern verurteilt...und das ist auch gut so !!!
Michael Pfeiffer aus Köln

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»05.06.2008 15:13 Profil

Pfeiffer Re: Der neue Schlieffen-Plan fĂĽr das Eigentum des DDR-Volke

Aktivist


Mitglied seit: 13.04.2008
Beiträge: 179
Aus: Köln


(….sehen Sie, verehrte Diskutanten oder gar selber Betroffene : unser Rechtsanwalt, den meine alte vPlessenmutter zwei Mal (!) bezahlt hat - und dem sie auch bereits vor 2-Jahren (!) das UN-Mandat übertragen- und bezahlt (!!!) hatte — sorgt wieder einmal für SEINE üblichen Schlagzeilen….und die Betroffenen erfahren es dann zufällig aus der Ost-Presse…und wissen dann nicht einmal, ob SIE SELBST unter den dort genannten 50-Beschwerdeführern sind !!! - Das ist die skandallöse BÜROKRATIE (!) in völlig übermotivierten RA-Kanzleien, die dringend von den RA-ANWALTSKAMMERN angepackt- und abgebaut werden muss !!! - Anwaltliche PFLICHTEN sehen nämlich ganz ANDERS (!) aus : >>> q.e.d. - >>> SO doch bitte NICHT, DR. G. !!! )

http://www.ostsee-zeitung.de/mv/mantel_m-v_33333336393632.phtml
Confused Sad Mad Confused Surprised Sad Mad Sad
»05.06.2008 09:21 Profil

Pfeiffer Re: Der neue Schlieffen-Plan fĂĽr das Eigentum des DDR-Volke

Aktivist


Mitglied seit: 13.04.2008
Beiträge: 179
Aus: Köln


MORALISCHE Rehabilitierung unschuldiger- und NS-unbelasteter BĂĽrger +++ UND / ODER +++ 10-GĂĽter (!) zurĂĽck ::: > DAS (!) ist HEUTE die Frage.....und die Ost-Presse ist offenbar begeistert !!!

....aber bitte : > lesen SIE die Ostsee-Zeitung von heute selbst :
_____________________________

http://www.ostsee-zeitung.de/mv/mantel_m-v_33333336393632.phtml

Ein Graf will seine zehn GĂĽter zurĂĽck
Hubertus von Klot-Trautvetter kämpft um das Familienerbe. Er hat in allen Instanzen verloren. Jetzt klagt er vor der UN-Menschenrechtskommission.

Von (OZ) MARCUS STĂ–CKLIN


Hohendorf „Früher wurden hier noch Elche gejagt“, erinnert sich Schlossbesitzer Hubertus von Klot-Trautvetter (79). Elche gab es damals noch am nahen Bodden. Heute nicht mehr. Aber Schloss Hohendorf (Landkreis Nordvorpommern), das 1945 enteignet wurde, hat Graf von Klot-Trautvetter wieder. Dazu den zehn Hektar großen Park. Kaufpreis: Eine Mark für das Schloss, 60 000 Mark für den Park. „Reingesteckt habe ich sechs Millionen Euro“, sagt der Graf. Jetzt will er 20 Millionen Euro aus der Staatskasse. „Wir hatten hier zehn Güter“, rechnet der Graf vor. „Das wäre die angemessene Wiedergutmachung.“ Um dieses Ziel zu erreichen, plant er mit anderen Betroffenen eine Beschwerde bei der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen (UN) in Genf. Alle anderen Versuche, die durch den Einigungsvertrag 1990 bestätigten Enteignungen der sowjetischen Besatzungszeit rückgängig zu machen, scheiterten bereits. Zuletzt vor dem Menschenrechtsausschuss der Europäischen Union (EU). „Ich habe mich nie damit abgefunden“, wettert Graf von Klot-Trautvetter. „Uns sind ungeheure Werte abhanden gekommen.“ Er sitzt im Speisesaal seines Hotels, in der Eingangshalle hängt der riesige Stammbaum des Geschlechts. Er geht zurück bis ins 16. Jahrhundert. Als die Russen ihn und seine Familie aus Hohendorf vertrieben, war Hubertus von Klot-Trautvetter gerade mal 16 Jahre alt. „Meinen Vater wollten sie erschießen. Die russischen Kommissare hatten schon ihre Pistolen gezogen. Da fragte er sie auf Russisch: ,Warum wollt ihr mich erschießen? Ich habe euch doch nichts getan.“ Die Sprache hatte der Vater des heutigen Gutsbesitzers im Ersten Weltkrieg gelernt, während der Gefangenschaft. In Hamburg wurde Hubertus Graf von Klot-Trautvetter erwachsen, später gründete er in Stuttgart eine Abwasserfirma. Als die Wende kam, verkaufte er sie. „Mein ganzes Vermögen habe ich in das Hotel investiert.“ Hier residiert er nun. Alter Adel, fünf Angestellte, 40 Zimmer. Trotzdem fühlt der Graf sich verraten. Von der Politik, besonders vom ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU). „Im ursprünglichen Einigungsvertrag steht überhaupt nichts davon, dass wir unser Eigentum nicht zurückerhalten sollten. Die DDR hätte nichts dagegen gehabt“, behauptet er. „Dass es doch anders gekommen ist, haben wir Kanzler Kohl zu verdanken.“ Als Entschädigung für die Enteignungen erhielt Graf von Klot-Trautvetter damals 35 000 Mark. „Das Geld habe ich mir mit meinen Geschwistern geteilt. 5000 Mark für jeden.“ Bei weitem nicht genug, findet der Grundbesitzer. Bis heute wurmt es ihn, dass er ein Nebengebäude des Schlosses nicht zurückkaufen konnte. „Da wohnt einer drin. Der will da nicht raus. Obwohl ich ihm 100 000 Euro geboten habe. Für ein Grundstück, das streng genommen eigentlich mir gehört!“ Seine Hoffnung: Die Vereinten Nationen werden Vertreibung und Vermögenseinziehung als Verstoß gegen die Menschenrechte anerkennen. Als Diskriminierung einer bestimmten Bevölkerungsschicht. „Dann müsste die Bundesregierung reagieren und die Enteignung rückgängig machen. Oder endlich eine Entschädigung zahlen, die wirklich dem Wert unseres Verlustes entspricht.“ Die Chancen stehen nicht schlecht, findet der Koblenzer Rechtsanwalt Thomas Gertner, der rund 50 Betroffene vertritt. „Diese Leute wurden aus der Gesellschaft ausgegrenzt und wie Kriminelle behandelt“, argumentiert der Jurist. „Deshalb handelt es sich rechtlich gesehen nicht um eine Enteignung, sondern um eine rechtswidrige Vermögenseinziehung. Das ist ein völlig neuer Ansatzpunkt.“ Schon kommende Woche will Thomas Gertner die Beschwerden einreichen. „Da eine Rückgabe des Eigentums in den meisten Fällen kaum möglich ist, müsste die Regierung eine Entschädigung zahlen. Und zwar eine, die dem heutigen Wert des entzogenen Eigentums entspricht.“ Mit einem Bescheid rechnet der Anwalt bereits im Herbst, bis die Sache ausgefochten ist könnte es jedoch weit länger dauern.

Von Klot-Trautvetter nimmt das in Kauf: „Ich kämpfe bis zum letzten Atemzug.“ Infoveranstaltung:

Schloss Hohendorf, Sonnabend, 14 Uhr
»05.06.2008 08:38 Profil

Pfeiffer Re: Der neue Schlieffen-Plan fĂĽr das Eigentum des DDR-Volke

Aktivist


Mitglied seit: 13.04.2008
Beiträge: 179
Aus: Köln


Fortsetzung: zur öffentlichen Antwort des MdB Volker Beck :

MdB Beck (B.-90/Die Grünen) verkennt offenbar leider die unleugbare TATSACHE (!), dass eine uralte und ehrwürdige Kulturlandschaft in den 5-neuen Bundesländern durch die Treuhandnachfolger TLG/BVVG u.a. ABGERISSEN- (!) und für alle Zeiten VERNICHTET (!!!) wird/wurde. --- Das Ziel der sog. "demokratischen Bodenreform" war es NICHT, unser nationales kulturelles Erbe zu zerstören - sondern eine (sicherlich 1945 in Anbetracht von ca. 15-Millionen Ost-Flüchtlingen) notwendige Umverteilung der land- und forstwirtschaftlichen Flächen vorzunehmen (d.h. konkret : > eine sozial notwendige Landzuteilung an Neusiedler/Flüchtlinge aus den verlorenen Ostprovinzen !).

Die vorsätzliche- und m.E. völlig sinnlose Zerstörung der : Häuser/Gutshäuser/Burgen/Schlösser/Grabkapellen/Mausoleen/
Orangerieen/Fabrikgebäude/Stallungen etc. etc. --- NACH (!) Überwindung der unsäglichen DDR-Diktatur (d.h. konkret : von 1990 bis heute !!!) - war weder Sinn und Zweck der SBZ-Bodenreform- noch Vorbedingung aus den sog. "2+4 Verhandlungen" !!! : >>> Es ist vielmehr einfach nur eine Kulturschande (!) und ein VERBRECHEN (!!!) an UNSEREM nationalen kulturellen Erbe - und es ist ein weiterer Skandal, dass MdB Beck diese Kulturschändung nunmehr immer noch auf einige Hektar Acker und Wald fokussiert !!!

> Es geht um VIEL MEHR, als um so schrecklich "wichtige Ackersleute" - auf der so unsäglich "verschwörerisch" zurück eroberten Scholle im offenbar immer noch völlig lethargischen McPomm !!!

>>> Es geht um ALL DIESE WIDERAERTIGEN-, EHRLOSEN UND SCHAENDLICHEN VERBRECHEN (!) AN DER HEIMAT !!! :::

______________

http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_m/muesselmow.html

Während woanders Arbeitslosigkeit und Landflucht die Dorfbilder zerstören, haben die Müsselmower mit viel Eigeninitative viele Gebäude rekonstruiert und organisieren Gemeinschaftsaktionen für die Erhaltung und auch touristische Nutzung ihres Dorfes.

Trotz dieser positiven Dorfentwicklung wurde das Gutshaus abgerissen. >>> (!!!!!!!!!!!!!!!!!!?

http://www.land-und-leute-ev.de/landundleute/Projekte/projekte_ausstellung_0_11.htm
http://www.land-und-leute-ev.de/landundleute/Projekte/projekte_ausstellung_0_2.htm
http://www.land-und-leute-ev.de/landundleute/Projekte/projekte_ausstellung_0_3.htm
http://www.land-und-leute-ev.de/landundleute/Projekte/projekte_ausstellung_0_10.htm




Mad Sad Confused Mad Confused Sad Mad Confused Sad
»01.06.2008 11:31 Profil

Pfeiffer Re: Der neue Schlieffen-Plan fĂĽr das Eigentum des DDR-Volke

Aktivist


Mitglied seit: 13.04.2008
Beiträge: 179
Aus: Köln


Ich sehe DAS völlig ANDERS (!), als MdB Volker Beck, weil ::: >

"Wir müssen der Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern zeigen, dass über allen Anstrengungen zum wirtschafltichen Wiederaufbau Ost das kulturelle Erbe nicht vergessen werden darf. Der Erhalt bedeutender Kulturwerke in den neuen Bundesländern ist eine Gemeinschaftsaufgabe aller Deutschen."

>>> Nachstehend, ein "leuchtendes" Beispiel aus der Presse :

http://rotary.de/aktuell/pressedienste/pressemitteilungenEinzeln.php?oid=390&nm=Voller%20Einsatz%20f%C3%BCr%20eine%20alte%20Orgel Confused Confused Mad
»01.06.2008 10:56 Profil
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